Information

www.schoenstatt-marienbrueder.de/de/
www.pilgerheiligtum.de
www.schoenstatt.de
www.schoenstatt.org/de/
www.schoenstatt2014.org/de/

Mit dem Begriff Schönstatt verbindet sich heute nicht nur der Entstehungsort Vallendar bei Koblenz mit den dort ansässigen Gemeinschaften, sondern auch eine internationale Bewegung, deren Spiritualität und viele damit verbundenen Bildungszentren und deren Träger, sowie eine Vielfalt von Symbolen, Bildern und Schriften. Eine besondere Rolle spielt dabei die Verehrung der Gottesmutter mit ihrem Gnadenbild, ihren Heiligtümern, den Nachbildungen des „Urheiligtums“, und vielen Bildstöckchen bis hin zu den Pilgernden Gnadenbildern, die ihren Anfang durch João Possobon in Brasilien genommen und inzwischen über fast die ganze Welt ihren Weg gefunden haben.

Im Zuge dieser Verbreitung vor allem in Lateinamerika entstanden auch Sozialwerke, die sich besonders der Straßenkinder sowie kranker und arbeitsloser Menschen annehmen. Aus der Spiritualität Schönstatt getragene Kindergärten und Schulen sind weltweit im Kommen. Auch wissenschaftliche Seminare und Arbeiten setzen sich mit der Spiritualität Schönstatt auseinander und ergänzen so den internationalen Lebensvorgang der Bewegung. Die Goldschmiede und Kunstwerkstätte der Schönstätter Marienbrüder hat ihren Sitz in Vallendar am Rhein im Ortsteil Schönstatt. Dies ist der Entstehungsort der internationalen Schönstattbewegung und auch der Sitz der Gemeinschaften der Schönstattbewegung.

Eine dieser Gemeinschaften ist das Schönstatt-Institut Marienbrüder, das Gesellschafter der Goldschmiede und Silberschmiede ist, und auch die Werkstätte, gegründet durch das Mitglied, Paul M. Rothgerber, Gold- und Silberschmiedemeister.

Paul M. Rothgerber war ausgebildeter Goldschmied, als er in das Institut eintrat und setzte mit seinen Kenntnissen eine Vielfalt von Symbolen und Objekten aus der Spiritualität Schönstatts in konkrete Formen aus Edelmetall um. Dieser gestalterische Vorgang und vor allem das Umsetzen in das Leben ist typisch für die Spiritualität Schönstatts.

Religiöse Wahrheiten sollen im Leben sichtbar, erfahrbar und berührbar sein. Symbole, Personen und Orte sind Bindeglieder für das Wahrnehmen der höheren göttlichen Ordnung.