Altarrestaurierung

Beschreibung des Altarensembles

Der Altar wurde 1882 in Köln von der Firma A. Kreiten gefertigt. (Breite (Mensa) ca. 250 cm, Höhe ca. 315 cm)
Der Altar ist in Messing gearbeitet.
Verwendete Materialien:
Walzblech Messing, gegossenes Messing, Emaille, Eichenholz, Stahlblech, Edelsteine (Citrin, Bergkristall, Karneol, Lapis Lazuli, Malachit, Achat), verschiedene Glassteine, Quecksilber (Oberflächenbeschichtung), Silber (Oberflächenbeschichtung-galvanisch), Gold (Oberflächenbeschichtung-galvanisch), Stahlschrauben/Muttern, Stahlstifte

Verwendete Techniken:
Walzen, Gießen, Falten, Meißeln, Ziselieren, Polieren mit dem Stein, Splinten, Schrauben, Stiften, Löten (Zinn- und Hartlötungen), Emaillieren, Fassen, Verquicken, galvanisch Veredeln

Ziel der Restaurierung:
Der aufliegende Schmutz soll abgenommen werden. Die korrodierten Flächen sollen von Korrosion befreit und die Rückstände ebenfalls beseitigt werden. Die Oberfläche soll gegen Umwelteinflüsse geschützt werden. Die typischen Alterungsspuren, mit Ausnahme der Oxydation und der Korrosion, sollen erhalten bleiben (also keine mechanischen Eingriffe). Fehlende Teile sollen nur ersetzt werden, wenn das aus technischen/statischen Gründen unumgänglich ist. Die Oberflächen sollen so restauriert werden, dass das Altarensemble in seinem ursprünglich gedachten Kontext wieder genutzt werden kann.