
Das Ciborium wurde vermutlich in der damaligen holländischen Südprovinz gearbeitet und bei späteren Restaurierungen galvanisch übervergoldet. (Restaurierung: Heinrich Overfeld, Dokumentation: Michael van Ooyen)
Reinigung, Reparatur von Rissen und Neuvergoldung der Monstranz. (Dokumentation: Florian Friedrich)
Die Fragmente sind aus Tombak gearbeitet und mit silberhaltigem Streulot, vermutlich in einem Ofen, verlö̈tet worden. Die Teile sind stark oxydiert und teilweise mit „Grü̈nspan“ ü̈berwachsen. Die Reinigung erfolgt durch Ultraschall, Elektrolyse und Absäuern in 10%er Schwefelsä̈ure und leichtes „Kratzen“ mit einer feinen Alpakabü̈rste. (Dokumentation: Michael van Ooyen)
Herstellung einer Replik vom Entwurf bis zum fertigen Stück. (Zeichnung und Ausführung: Robert Lekhtser, Dokumentation: Michael van Ooyen)
„Geht das ü̈berhaupt ... Schmuck ... Was ist das...?“ Da im Rahmen einer kurzen Darstellung die Entwicklung der Goldschmiedekunst und damit die Tradition, in der unsere Werkstatt steht, nicht ausführlich dargelegt werden kann, muss dieser Teil wie ein Zeitraffer wirken. [...]