
Kirchliche christliche Kunst und Kunsthandwerk verstehen wir als lebendige Sprache. Liturgisches Gerät spiegelt das religiöse Grundgefühl der Gemeinden und der Geistlichen wieder. Die Ikonographie variiert über die Jahrhunderte nur wenig, die Formensprache unterliegt aber der jeweiligen „Mode“.
Hier stehen wir in einer Jahrtausend alten Tradition, die nicht erst mit dem Christentum beginnt, sondern schon viel früher. Die Goldschmiede aller Epochen haben ihren Kunst und Kunstfertigkeit in den Dienst Gottes gestellt. Die Sehnsucht eine unfassbare Größe in eine sichtbare Form zu bringen ist die treibende Kraft.
Für uns auch!